Lesetipp: faux bold vermeiden & verschieden fette Schriftschnitte richtig einbinden

Gerrit van Aaken erklärt in Webfonts: Fette Fehlerquelle, wie das Einbinden von unterschiedlich fetten Schnitten einer Schrift funktioniert. Eine sehr gute, aktuelle, deutsche Zusammenfassung zu einer Technik, die zum Handwerkszeug eines Frontend Developers gehört und die leider oft falsch genutzt wird.

Lesetipp: Über die richtige Einbindung von Webfonts

Im Smashing Magazine gibt es zwei sehr gute Artikel zum Thema @font-face. In Avoiding Faux Weights And Styles With Google Web Fonts wird erklärt, wie Schriften über das Google Font Directory richtig eingebunden werden können. Ganz so trivial ist das nämlich nicht, denn die Einbindung á la Google Webfonts funktioniert nicht richtig im IE 7 und 8. Dies führt dazu, dass diese beiden Versionen des Internet Explorer einzelne Schriftschnitte „faken“ und so die Lesbarkeit und Darstellung von Textabschnitten verschlechtern. Und obwohl der Fehler seit Juni 2010 bekannt ist, wurde er scheinbar immer noch nicht gefixt, so dass der verlinkte Artikel nach wie vor aktuell ist.

Der zweite Artikel, Setting Weights And Styles With The @font-face Declaration , beschäftigt sich- unabhängig von Google Webfonts- mit der richtigen Einbindung von verschiedenen Schriftschnitten, geht dabei über bold und italic hinaus und behandelt auch so verrückte Sachen wie einen eventuellen light- oder semibold-Schriftschnitt samt Fallack-Lösungen für Geräte, die mit @font-face nichts anfangen können (hallo Windows Phone 7.5).